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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mit der beim verdienten 3:1-Erfolg in Gladbach auf den Rasen gebrachten Verfassung sollte es den Dortmundern in jedem Falle nicht allzu schwer fallen, sich nun auch gegen den unerfahrenen Neuling aus der Autostadt ausgesprochen torhungrig zu präsentieren.  <p> Wie erwartet stehen die beiden deutschen Branchenriesen Borussia Dortmund und Bayern München vor dem 1Spieltag an der Spitze des Bundesliga-Klassements – der Rekordmeister mit 23 Punkten standesgemäß als Tabellenführer, der Dortmunder Erzrivale (20) einmal mehr als aussichtsreichster Verfolger.  <p>  Angesichts eines möglicherweise auf acht Zähler anwachsenden Rückstands wäre in diesem Fall aber wohl selbst die Chance auf die Europa League nur mehr theoretischer Natur — immerhin scheint derzeit nichts abwegiger als eine demnächst startende Aufholjagd der Rheinländer zu sein. <p> Doch am Ende langte es nur zu einem 1:1 und die „alte Dame“ rutschte in der Tabelle auf Rang 6 ab. Mit einem Heimsieg gegen den Sport-Club würden sich die Berliner nun auf Position 4 befinden. <p>  Nachdem für den deutschen Rekordmeister in der laufenden Saison lange Zeit alles viel zu einfach ging, stellten sich die Gladbacher Fohlen erneut als ein großes Ã„rgernis heraus: Beim 1:3 am Niederrhein blieb den Münchnern bereits zum dritten Mal in Folge gegen die Borussen ein Sieg versagt.  </pre>


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<pre>Mit Blick auf das in wenigen Tagen anstehende Heimspiel gegen Real Madrid ist zwar anzunehmen, dass die Zeit der Schützenfeste nicht ewig währt; gegen den Aufsteiger aus dem Breisgau dürfen sich die Anhänger zuvor aber durchaus noch einmal einen entfesselten Auftritt erhoffen.  <p> Video: Markus Weinzierl spricht bei der Vorstellung auf Schalke über seine Pläne und Ziele mit den Köngisblauen. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)  <p>  für die an den bisherigen 13 Spieltagen eingesammelten zehn Punkte gehen schließlich selbst den Wettfreunden die negativen Superlative aus: In der Vorbereitung muss derart viel schiefgelaufen sein, dass im nächsten Frühjahr im schlimmsten Falle nur ein Häuflein Scherben übrig bleibt. <p> Die Wettfreunde vermuten allerdings, dass es für die TSG erneut nur zu wohlwollenden Schulterklopfern in München reicht; nach einem sehenswerten Fight auf höchstem Niveau sehen wir die cleveren Gastgeber wieder einmal um die berühmte Nasenspitze vorn. <p>  Auch ein Grund dafür, weshalb der Aufsteiger innerhalb dieses Zeitraumes nicht gewinnen konnte.  </pre> 


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<pre> In den vergangenen Jahren hatten sich die Bayern daran gewöhnt, erst in den europäischen K.-o.-Runden des Frühjahrs so richtig gefordert zu werden: Weil den Serienmeister der Kampf um die Schale in den jüngsten drei Spielzeiten nie vor nennenswerte Herausforderungen stellte, wurden die zumeist makellosen Hinrunden nahezu im Vorübergehen absolviert.  <p> Entsprechend konnte es nicht überraschen, dass sich die jeweiligen Hintermannschaften auch im direkten Vergleich als nicht bundesligatauglich erwiesen; auf Seiten des HSV hatte insbesondere der kürzlich entthronte Kapitän Djourou wieder einmal einen rabenschwarzen Tag erwischt.  <p>  Pellegrino Matarazzo und seine Jungs sind im Tabellenkeller angekommen. Zuletzt waren die Ergebnisse ernüchternd, gegen die vermeintlich Kleinen ließ man wichtige Punkte liegen. <p>  Leipzig hat in seiner Bundesliga-Geschichte noch nie das Auftaktspiel gewonnen – es gab ein Remis (2:2 in Hoffenheim/2016) und eine Niederlage (0:2 auf Schalke/2017). <p>  Bislang ist schließlich festzustellen, dass die schon zuvor zu beobachtende Prioritätensetzung auf die Bundesliga nicht die erhofften Früchte getragen hat. Zwischen Baum und Borke steckend, erscheint es völlig offen, wohin die Reise der Blau-Weißen in den kommenden Monaten gehen wird.  </pre>


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<pre> Die Abwesenheit jeglichen Drucks könnte im besten Falle sogar dafür sorgen, dass so mancher Spieler über sich hinauszuwachsen beginnt: Immerhin bietet sich den Freiburger in Dortmund eine Bühne, auf der es überhaupt nichts zu verlieren, aber jede Menge zu gewinnen gibt.  <p> Angesichts der nur kaum glücklicher agierenden Nebenleute trat jedoch praktisch die gesamte Defensive als eine einzige Fehlerkette in Erscheinung — und aufgrund der anhaltenden Verletzungssorgen (Spahic, Cleber) ist nun vermutlich auch in Darmstadt keine nennenswerte Verbesserung in Sicht.   <p> Und jetzt geht es am Samstag in Leverkusen gegen Bayer 04 — gegen jene Mannschaft, die nach neun Spieltagen die drittbeste Offensive der Bundesliga stellt. <p>  46, allerdings Gegentore, stehen bei Bochum in der Bilanz. Nur Schlusslicht Kiel hat mehr. Am vergangenen Wochenende überraschten die Ruhrkicker allerdings mit einer Weißen Weste und dem 2:0-Erfolg gegen Dortmund gleich doppelt. Zu Hause holten sie zwölf ihrer insgesamt erst 14 Punkte. Auswärts sind sie mit einer 0-2-9-Bilanz und 9:28 Toren das schlechteste Team.  <p> Dass es abermals so einfach wird, darauf wird sich Nagelsmann nicht verlassen. Zum einen, da Leverkusen mit Herrlich einen neuen Trainer hat, zum anderen, weiß er, dass die Anforderungen an seine Mannschaft steigen werden.  </pre>


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<pre> Wohl aufgrund dessen sowie der zuletzt besseren Ergebnisse der „Werkself“ ernennen die Online Buchmacher Bayer Leverkusen zum klaren Favoriten.  <p> Auf die aktuell zu Buche schlagende Bilanz von vier Zählern aus sechs Partien hätte es sicherlich auch der gescheiterte Hecking gebracht. für Ismael war es dabei besonders bitter, dass noch nicht einmal den Duellen gegen Darmstadt (1:3) und Ingolstadt (1:1) vorzeigbare Auftritte entsprangen.  <p>  Bei seinem Comeback am Neckar konnte der einstmals im Ländle sogar zu Meisterehren gekommene Stürmer die ihm zugedachte Rolle des Hoffnungsträgers durchaus schon einmal mit Leben erfüllen — beim Siegtreffer hatte dieser den Berliner Unglücksraben möglicherweise entscheidend irritiert. <p>  Der FCA befindet sich auch 2016 auf dem Vormarsch. Mit dem torlosen Remis im Berliner Olympiastadion sind die Fuggerstädter nun bereits seit sechs Bundesliga-Spielen ohne Niederlage. Die letzte Pleite gab es Anfang November gegen Bremen, seitdem holte der FCA 14 Punkte.  <p> Gerademal zwei Siege gelangen den Niedersachsen in fremden Stadien — nur der SC Freiburg durfte noch seltener einen „Dreier“ in der Ferne bejubeln.  </pre>


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